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Die wahre Geschichte
Mit einem kleinen Ladengeschäft in der Allerheiligenstrasse 42, am Rande des Rotlichtbezirks in Frankfurts Mitte, begann sie. Von den zwei Gründungsmitgliedern wanderte einer bereits 19 Monate später in Richtung Westen aus, in die USA.
Der Übriggebliebene schlug sich dann, mehr schlecht als recht, die nächsten zwei Jahre durch. Mit zwei Angestellten, von denen der eine mehr oder minder loyal war und der andere treu, jedoch nicht ohne Problemchen.
Weiter ging es mit einem, der vorgab zu sein, was er nicht war, obwohl er sich sogar das Pit Bull Logo tätowierte.
Während der ausgewanderte Kompagnon in den USA eine eigene Pit Bull Firma gründete, die den Zusatz eines amerikanischen Küstenabschnittes trug, wurde in Deutschland von dem anderen Gründer die Pit Bull Germany GmbH ins Leben gerufen. Mit der Unterstützung eines überaus loyalen, linientreuen und engagierten Mannes, der gerade aus der Haft entlassen wurde.
Zwischen Pit Bull Germany und dem amerikanischen Unternehmen entstand eine Wettbewerbsituation. Man toleriert sich jedoch gegenseitig, da beide Firmen von den Gründungsmitgliedern betrieben werden.
Die ursprüngliche GbR der 2 Gründer, die sich nur auf das Ladengeschäft in der Allerheiligenstraße beschränkte, wurde aufgelöst und in eine Einzelfirma umgewandelt. Betrieben wird sie von dem in Deutschland verbliebenen Gründer und Gesellschafter der Pit Bull Germany GmbH.
Als der Bekanntheitsgrad von Pit Bull wuchs, krochen auch die Draufpacker und Kopierer aus ihren Löchern und unternahmen klägliche Versuche, ähnliche Projekte zu etablieren.
Viele davon verhalten wie ein kaum wahrnehmbarer Schall ins All. Deshalb sei diesen Fälschern und Betrügern noch einmal deutlich gesagt: "Wir wünschen euch nichts, nicht mal Schlechtes, ihr seid uns einfach egal, weil ihr euch selber schneller erledigt". Wer nur schuntige Errors schnappen will, in einer Zeit, wo die Reichen immer fetter und die Armen zahlreicher werden, sollte lieber eine Bank, einen Mineralölkonzern oder einen Fernsehsender aufmachen, oder aber wieder in das Loch zurückkriechen, das ihn ausgerotzt hat.
Allen anderen sei mitgeteilt: "Habt Acht, Frieden und Sicherheit sind eine Illusion".
Achim Langer & Kaya Budak
Logoverbot an Deutschen Schulen
Leider gibt es mit dem Pit Bull Schriftzug an einigen Schulen massive Probleme. Allerdings muß auch erwähnt werden, daß die überwiegende Anzahl von Schulen und deren Personal sich tolerant verhält. Zur Zeit gibt es rund 80 Schulen, an denen das Pit Bull Logo nicht gerne gesehen oder gar verboten ist. An alle diese Schulen haben wir den unten aufgeführten Brief gesendet, jedoch von nicht einer Schule Rückantwort erhalten. Allem Anschein nach versuchen hier einige Lehrer und Rektoren auf unserem Rücken ihre eigene politische Karriere zu forcieren. Die meisten der Schulen, die versuchen uns zu diskriminieren, sind in Nordrhein-Westfaeln ansässig. Im Raum Köln erteilte ein sehr motivierter Direktor einem Schüler einen schriftlichen Tadel, weil dieser einen Pit Bull Pulli trug. Die couragierte Mutter jedoch nahm sich anwaltliche Hilfe. Und siehe da: Nach Anordnung des Regierungspräsidiums Köln mußte dieser Rektor den Tadel zurücknehmen. Wie positiv! Diesen betreffenden Herrn Direktor, der übrigens behauptet, die Unterschrift einer unserer Gesellschafter gleiche der Adolf Hitlers, grüßen wir hiermit: "Hallo Blödkopf, als Pädagoge leider völlig versagt. Ein Berufswechsel oder eine längere Sozialtherapie würde wenigstens noch Charakter zeigen."
Kundeninformation
Frankfurt, im Jahre 2002
Diese Briefchen schicken wir an die Schulen, die unser Logo diskriminieren. Obwohl schon oft versendet, hat noch nie einer geantwortet. Der Wahrheit läßt sich nun mal nichts entgegen setzen.
Aber Hallo Hr. Lehrer,
Einige Schüler Ihrer Schule berichten mir, daß Schüler von Produkten aus unserem Hause diskriminiert und mit Vorurteilen belegt werden. Dabei geht es wohl wieder um Extremismus und Fremdenfeindlichkeit.
Erlauben Sie mir dazu eine Fragestellung. Was verstehen Sie denn unter rechtsextrem?
Alles jenseits der SPD? Nach dem Motto: "Bild dir deine Meinung". In der Mathematik lernte ich damals in der Algebra, daß ein Extrempunkt immer stark eingeengt und begrenzt ist. Ist ein FDP-Politiker in Bezug au einen PDS-Funktionär nicht auch extrem?
Nämlich extrem liberal? Oder ein Grüner zur CDU extrem ökologisch? Alleine schon aus logischen Überlegungen zeigt sich, daß die Begrifflichkeiten "radikal" und "extrem" vollkommen irreführend sind, da sie nicht objektiv nichtwertend bzw. differenzierend beurteilen können.
Das können nur Sie, indem Sie auf ganz plattem Wege versuchen, uns und unseren Kunden irgendeine auf Vorurteilen beruhende Fascho-Nazi-dritte-Reich-Geschichte anzukleben.
Das allerdings, ohne uns oder unsere Firma zu kennen.
Und genau das hatten wir schon mal im dunklen Zeitalter des dritten Reiches, daß Menschen vorverurteilt wurden an Ihrem Äußeren, ihrer Religion, ihrer Herkunft, ohne sie zu kennen. Das Schlagwort: "Das sind welche" hat ausgereicht damals wie heute.
Und die, die es riefen wähnten sich auch im Recht zu sein, ebenfalls damals wie heute.
Dazu stelle ich fest: In meiner Firma liegt der Ausländeranteil bei 50 Prozent. Hierbei handelt es sich um Personen aus Serbien, Mazedonien, Spanien, Türkei und auch ein Farbiger ist dabei, der im Übrigen auch die Position des "Radikalenbeauftragten" innehat und auch ausschließlich Textilien mit Pit Bull Logo trägt. Der Name Pit Bull bezeichnet eine amerikanische Hunderasse und Amerika ist doch unser gesellschaftliches Leitbild schlechthin. Es steht doch für Freiheit, Unabhängigkeit, Toleranz und friedlichem Miteinander verschiedenster Kulturen. Bei uns manifestiert sich das besonders im ganz deutlichen Markenbewußtsein. Levi's Jeans, Nike, LA Gear, Tommy Hilfiger wären da einige Beispiele. Diese Marken werden allerdings nicht gleich mit dem Indianer Genozid assoziiert .Das im glorreichen Amerika das Wahlrecht für Schwarze erst 1965 eingeführt wurde, würde auch niemals öffentlich diskutiert werden.
Meiner Ansicht nach steckt in den Begriffen "Deutscher Schäferhund" oder "Rauhhaardackel" wesentlich mehr Extremismus als in Pit Bull. Dessen Vorfahren wurden auch nicht als Wachhunde eingesetzt und in der Statistik für Beißunfälle liegt er ganz deutlich hinter dem HUSKY oder den "deutschen" Rassen mit starker Hundehalterlobby.
Wenn Sie sich berufen fühlen etwas gegen einen Mißstand zu unternehmen, warum tun Sie dann eigentlich nicht etwas Sinnvolles? Der Verein gegen tierquälerische Massentierhaltung, amnesty international oder diverse Umweltschutzverbände bieten doch durchaus auch hübsche Plattformen um sich zu profilieren und gesellschaftliche Anerkennung zu erhaschen.
Ich kann da Ihre Handlungsweise auch bei "extrem" gutem Willen nicht nachvollziehen. Für Ihre Schüler ist der Vollsuff ab dem sechzehnten Lebensjahr völlig legal (40.000 Tote durch Alkohol pro Jahr!), Pornografische Hardcore Filme sind nahezu völlig frei zugänglich. Gewaltexzesse im öffentlichen TV werden als "Unterhaltung" deklariert und wem das noch nicht reicht kann auf ein vielfältiges Angebot an Videofilmen zurück greifen, von Kettensägenmassaker bis Ritualmorden als Real-TV, alles dabei. Die Computerspiele, die Ihren Schülern mit verlockenden Brutal-Trailern angeboten werden, beinhalten auch bevorzugt das Thema "Töten & Schlachten".
Auch wenn man in einer sogenannten "christlichen" Gesellschaft mit "christlichen" Parteien Jesus als Hurensohn bezeichnet ist das straffrei und im besten Fall noch Kunst.
Aber ein T-Shirt mit Pit Bull Logo, das stellt in Ihren Augen ein öffentliches Ärgernis dar??????
Weiterhin bleibt zu hoffen, daß keiner unserer zahlreichen ausländischen Kunden Ihre intolerante Schule besucht. Wenn nämlich ein türkischer oder marokkanischer Schüler in Ihren Unterrichtsräumen weilt, könnten Sie schnell als "fremdenfeindlich" identifiziert werden, wenn Sie ihn mit Ihrer fadenscheinigen, kleingeistige Argumentation nach Hause schicken.
Hier in Frankfurt wird das Pit Bull Logo von vielen, vielen Marokkanern, Türken, Jugoslawen, Russen, Algeriern, Kambodschanern, Nigerianern, Kurden etc. getragen. Würden Sie denen auch Ihre rechten Vorurteile ankleben?
Meinem laienhaften Grundverständnis nach existiert weder in der Schulordnung noch im Schulverwaltungsgesetz ein entsprechender Passus, der Ihre Profilierungskampagne gegen uns legitimiert. Ich denke da eher an § 5 der Schulordnung "Unparteilichkeit der Schule" oder § 36 "Meinungsfreiheit des Schülers." Auch im § 18, der den Ausschluss vom Unterricht beinhaltet fand ich keine Grundlage für Ihre Argumentation. Ihr Verhalten ist übrigens deckungsgleich mit Lehrern und Rektoren der ehemaligen DDR, dort wurden auch Schüler mit "Westklamotten" nach Hause geschickt.
Nach wie vor würde mich auf jeden Fall interessieren, worauf Sie den Haß gegen uns begründen.
Aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit fällt Ihnen nichts anderes ein, als mit diesem Brief sich an alle möglichen Institutionen zu wenden, die "rechtliche Schritte" gegen uns unternehmen "müssen".
Und obwohl Sie in Ihrem Halbtagsjob mit reichlich Ferien durchaus über viel Zeit verfügen, werden Sie mir höchstwahrscheinlich auch nicht antworten. Sie legitimieren das für sich persönlich mit dem Argument: "Mit diesen Rechtsradikalen stelle ich mich nicht auf eine Stufe, und setze mich auch nicht auseinander". Interessant zu erfahren wäre, ob Sie Ihr von Vorurteilen durchsetztes Niveau, in kritischer Selbsteinschätzung, ÜBER oder UNTER dem unsrigen ansetzen würden?
Na ja, der Wahrheit läßt sich halt nicht viel entgegen setzen und als Zeichen, daß Sie nur Vorurteile aber keine Argumente haben, werden Sie schön auf "Nicht-Erkennen" machen.
Ich appelliere jedenfalls an Sie und Ihr Kollegium ein wenig mehr Toleranz auszuüben denn Diskriminierungen, egal welcher Art, werden das Demokratieverständnis Ihrer Schüler eher erschüttern als untermauern.
Gruß aus Frankfurt
Achim Langer & Kaya Budak
Pit Bull Anschaffung:
Der Pit Bull ist nicht nur körperlich, sondern auch psychisch eine der stärksten Hunderassen die es gibt, nicht umsonst wird er oft seiner stärke- und der bedingungslosen Liebe seines "Herrn" gegenüber missbraucht.
Es ist ein Verbrechen sich einen Pit Bull des Images wegen anzuschaffen, sich nicht zu erkundigen, sich in keinster Weise darüber im Klaren zu sein, was gerade diese sehr menschenfreundliche Rasse für Zuwendungen und Anforderungen an seinen Halter hat um eine harmonische Hund/Mensch Beziehung zu erreichen.
Um den verbrecherischen Missständen, siehe die Überfüllung der Tierheime mit diesen genialen Geschöpfen, vorzubeugen, möchte die Fa. Pit Bull Germany auf die wichtigsten Kriterien vor der Anschaffung eines Pit's hinweisen. Über eines sind wir uns sicher alle einig, nicht jeder der einen Pit sein "eigen nennt", sollte diesen auch wirklich haben.
Merke Dir:
Ein Pit Bull gehorcht seinem Herrn weil ER ihm gehorchen möchte
Bevor Du einen Pit Bull als genialsten Gefährten in Dein Leben lässt, solltest Du Dir Über folgende Punkte Gedanken machen und sie zu min. 99% mit ja beantworten können:
Hast Du Hundeerfahrung und kannst ihn liebevoll aber konsequent erziehen und sozialisieren?
Ist Dir klar was für einer Verantwortung Du Dich in der heutigen Zeit mit einem Pit stellst? Wir haben genug die den "seriösen" Pit Besitzern das Image versauen !
Bist Du beruflich etc. so flexibel um ihn nie länger als 4-5 Std. alleine zu lassen und bleibt dies auch so?
Hast Du Dein eigenes Leben auf der Reihe? Möchtest Du vielleicht mal Familie/Kind, dann vergess nie, der Pit war zuerst da!!!
Hast Du die Energie, ob gutes oder schlechtes Wetter, mit ihm mind. 3 x täglich spazieren zu gehen und ihn auszulasten, als Welpe bis zu 10 x bis er sauber ist?
Bist Du auch nach einem "blöden" Tag in der Lage ihm die Liebe zu geben die er benötigt?
Ist Dir klar, dass sich Dein Leben grundlegend ändern wird, denn es geht sicher ein Stück Flexibilität verloren, aber Du bekommst auch viel Liebe dazu!
Bist Du Dir im Klaren darüber, dass Du mit dieser Rasse gesellschaftlich überall Anstoß nimmst und damit zu Recht kommst?
Erfüllst Du die Auflagen die zur Haltung einer "solchen" Rasse erforderlich sind (zu erfragen bei der Gemeinde)?
Kannst Du die finanziellen Mittel aufbringen, die sich umgerechnet auf ca. 100.-- Euro pro Monat belaufen ( Wesenstest mit 6+18 Mon., Hundesteuer 400.-- bis 900.-- Euro im Jahr, Nahrung ca. 30.-- Euro /Mon., Tierarzt)?
So, und bist Du Dir nun auch noch im Klaren darüber, dass diese Anforderungen egal ob Urlaub, Arbeit, einer Lebensänderung oder bei Krankheit für ca. die nächsten 12 Jahre bestehen und der Pit immer die selbe Liebe und Zuneigung von Dir braucht, dann bist Du auf einem guten Weg, spiele die obigen Punkte ein halbes Jahr durch und sei ehrlich zu Dir, denn wenn er da ist, ist es zu spät !
Der Futterkistler
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